Film

Künstlerischer Dokumentarfilm

Du möchtest eine Geschichte erzählen, die berührt. Ein Projekt sichtbar machen. Menschen erreichen, ohne sie zu vereinfachen.

Gemeinsam entwickeln wir einen Film, der mehr ist als Information. Einen Film, der Begegnung ermöglicht.

Ich realisiere künstlerische Dokumentarfilme zu sozialen und kulturellen Themen: Zugehörigkeit und Ausschluss, Macht und Sprache, Erinnerung, Widerstand und Diversität.

Ich filme nicht über Menschen, sondern mit ihnen.

Beziehung geht vor Bild.
Prozess vor Produkt.

filmschaffen

Von der ersten Idee bis zum fertigen Schnitt begleite ich den gesamten Entstehungsprozess.

Kunst braucht Pflege (A 2024)

Künstlerische Praxis, Dokumentarfilm und Installation im Rahmen der Ausschreibung der SALK (2023). Filmproduktion gemeinsam mit Sarah Kretschmer.

NICHTS IST EWIG. Requiem für einen Gletscher (A 2022, 43 Min)

Mit Heinz Slupetzky. Filmmusik von Yvonne Zehner. Sound Design: Yvonne Zehner und Maximilian Mayer.

Gletscher sind Individuen und haben Charakter. Sie „leben“ und sie vergehen.
Die Filmemacherin hat 10 Jahre lang mit der Kamera am Stubacher Sonnblick Kees dokumentiert, hat den Gletscherprofessor Heinz Slupetzky bei seinen Messungen begleitet und so ein eindrückliches Dokument geschaffen zum Gletscherrückgang in den europäischen Alpen.

NICHTS IST EWIG bei DAS KINO

unerhÖrt / Speak Up! (2017)

Dokumentarfilm über ein, nicht nur in der Gesellschaft der Hörenden unsichtbares Thema: Schwerhörigkeit. Die zwei Protagonistinnen, beide sind wie die Filmemacherin selbst „an Taubheit grenzend schwerhörig“; Catrin lebt als Lehrerin und ist mit Hörgeräten versorgt, Manuela ist junge Mutter und Ergotherapeutin, versorgt mit einem Cochlea Implantat. Der Film lässt uns ganz leicht und lebendig am ganz alltäglichen Leben mit Schwerhörigkeit teilnhaben.

online schauen | Streamen auf KINO VOD CLUB

filmografie

Filmemachen ist eine Form von Prozessbegleitung

In der Arbeit vor der Kamera geht es um Resonanz, um das gemeinsame Erforschen dessen, was sich zeigen will. Ein dokumentarischer Film ist für mich kein Abbild, sondern eine Begegnung, in der etwas sichtbar wird, das vorher vielleicht unsichtbar war: eine Geste, ein Atem, ein Gedanke, ein Moment der Wahrheit.

Meine Ausbildungen in Kommunikationswissenschaft, digitaler und audiovisioneller Kommunikation und Gewaltfreier Kommunikation verbindet sich hier mit meiner filmischen Praxis.
Die Kamera wird zu einem Instrument des Zuhörens, der Empathie und der Präzision.
Das Ziel ist nicht nur, Geschichten zu erzählen, sondern Räume zu schaffen, in denen sich Menschlichkeit entfalten kann – im Offenen, im Dazwischen, im Lebendigen.

Welche Geschichte möchte sichtbar werden?

Gemeinsam machen wir deine Filmidee groß. Alle Schritte – Idee, Konzept, Produktion, Postproduktion und Verwertung – entstehen aus einer Haltung der Achtsamkeit und des Zuhörens.
Du kannst auch die Schritte einzeln buchen.

geschichten
schaffen

Von der Idee bis zum fertigen Film 

Künstlerische Dokumentarfilme für Menschen, Organisationen und kulturelle Projekte. Teaser und Aufzeichnungen für Theater. Kameraarbeit mit eigenem Equipment.

dein blick
auf die welt

Partizipativ Film schaffen

Filmworkshops, in denen Wahrnehmung, Kreativität und Zusammenarbeit lebendig werden. Eure Ideen werden zum eigenen Kurzfilm.

lass uns darüber sprechen

„Meine filmische Sprache ist reduziert, atmosphärisch und nah.

Das Politische zeigt sich im Persönlichen.
Das Zarte im Widerständigen.
Das Wesentliche zwischen den Worten.“

Nicole Baïer

„Der Film hat auch mich sehr bewegt und mir vieles erklärt, was ich in der Arbeit und Freundschaft mit dir erlebt habe. Vieles ist mir
mittlerweile klar geworden und einiges kann ich jetzt noch besser verstehen. Vielen Dank für die vielen schönen Projekte und Erlebnisse mit dir. Auch konnte ich einiges deiner künstlerischen Arbeit darin entdecken. Gratulierte dir.“

Birgit Mühlmann-Wieser, Choreographin

„Eindringlich, absdolut notwendig! Künstlerische Zwischenschnitte ein
Phantasiereichtum! Eine brutale, isolierende Behinderung, die Zuwendung braucht. Das wird einem sofort bewusst. Gratulation für deine langzeitige, aber intensive Ausdauer.“

Cami Schmidt, Filmemacher

„Dein Film ist kurzweilig, großartig gemacht und sehr berührend. Ich
konnte mich sehr gut in die verschiedenartigen Lebenssituationen der
Protagonistinnen hineinversetzen. Du hast es geschafft, den großen Bogen der verschiedenen Hörbehinderungen und der jeweiligen „Umgangsmethoden“
aufzuzeigen. „Ganz großes Kino“ wie man so schön sagt und ein toller
Erfolg.“

Tina Fiala, Verband der Gehörlosenvereine
Land Salzburg